D Juniorinnen in Weinheim

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am heutigen Sonntag zu Gast bei der SG Hohensachsen. Der Five1 Cup stand an. Leider wurde es zu einer Lehrstunde für unsere Spielerinnen. Es liegt noch eine Menge Traingsfleiß vor uns wenn wir bei einem solchen Turnier mithalten wollen. Heute wurde uns schonungslos vorgeführt warum es nicht reicht mit Einzelaktionen zu glänzen.

 

Gestartet sind wird gegen eine Bezirkssauswahl aus Darmstadt. Nach ein paar Minuten hatten wir das nachsehen. Ein paar Fehlpässe unsererseits wurde vom Gegener konsequent ausgenutzt um in Führung zu gehen. Danach ging es Schlag auf Schlag. Das Endergebnis war ein 5:0. Man dar auch sagen chancenlos.

Im zweiten Match gegen Östringen spielten wir ganz gut mit, aber wiederum nur durch Einzelaktionen. Unerklälich auch die insgesamt fehlende Konzentration der Mannachaft. Es gab nur wenige Ausnahmen. So war es nur eine Frage der Zeit bis das 1:0 für die Östringen fiel. Dem Paßspiel hatten wir wenig bis nichts entgegenzusetzen. Am Ende gab es einen 2:0 Niederlage.

Gegen die bis dato auch sieglosen Sandhausener Mannschaft sollte es schon ein Sieg werden im dritten Spiel. Nach einigen guten Chancen die aber planlos vergeben wurden, reichte ein Konter zur Sandhausener Führung. Fast jeder Ball von uns versprang oder landete beim Gegner. Selbst das kleine Fußball einmaleins, Ball annehmen und spielen mißlang. Nach einer unglücklichen Abwehraktion erhöhten die Sandhausener auf 2:0. Jetzt ersten machten wir etwas mehr Druck nach vorne aber widerum nur durch Einzelaktionen. Unsere Spielführerin Frederike markierte dann denn Anschlußtreffer. Es wurde nochmal etwas spannend. Am Ende unterlagen wir mit 2:1.

Das letzte Spiel der Vorrunde bestritten wir gegen den Gruppensieger Amicitia Viernheim. Eine zeitlang konnten wir kämpferisch dagegenhalten. Aber wieder brachten uns Abspielfehler in bedrängnis. Oft sahen einige Spielerinnen zu, wie sich unsere Torhüterin Jelena gegen 2 -3 Gegenspielerinnen erwehren mußte, das diese dann auch noch zweimal zum Nachschuß kommen können ist sehr traurig und für eine Torfrau einfach nur frustrierend.

Ein Fazit an dieser Stelle, wir müssen noch enger zusammenrücken und als Mannschaft auftreten. Denn wie man trainiert so spielt man. Nehme ich das Training nicht ernst, werde ich wenig gewinnen können.

Aber ich bin mir sicher, das wir uns für die kommende Frühjahrstaffel genügend Rüstzeug holen und uns spielerisch verbessert zeigen werden. Natürlich soll der Spaß an Fußball nicht verloren gehen.

Bedanken möchte ich mich bei den Eltern die die weite Fahrt mitgemacht haben. Jetzt konzentrieren wir uns auf das letzte Hallenturnier in Jöhlingen und danach auf die Vorbereitung zur Außenrunde.